OKINAWA-DIÄT

OKINAWA-DIÄT




Der Name dieser Diät kommt von der Okinawa-Insel im Süden Japans. Die Insel-Bewohner werden extrem alt (die durchschnittliche Lebenserwartung dort ist höher als irgendwo sonst auf der Welt) und bleiben dabei fit und gesund. Das Geheimnis? Abgesehen von der Meeresluft … Die Ernährung natürlich!

Die Diät

Die Okinawa-Diät basiert auf einer fettarmen, 
halbvegetarischen Ernährung. Ein wichtiger Begriff dieser Diät ist die Kaloriendichte der Nahrungsmittel (Kalorienzahl geteilt durch Gramm pro Portion).
Dabei gleicht das Ganze einer Ernährungspyramide (siehe oben).

N1  - Das sind Produkte mit einer Kaloriendichte unter 0,7. Davon kannst du soviel du willst essen
N2 - Kaloriendichte zwischen 0,8 und 1,5. Kannst du in Maßen genießen.
N3 – Kaloriendichte zwischen 1,6 und 3. Nicht sehr viel davon essen.
N4 – Kaloriendichte über 3. Eher selten essen.


Wenn du Nahrungsmittel der Gruppen 1 und 2  isst, nimmst du automatisch weniger Kalorien zu sich. Diese Produkte führen schnell zu einem Sättigungsgefühl. 


Ein weiteres „Geheimnis“ ist, mit dem Essen vor dem Erreichen des völligen Sättigungsgefühls aufzuhören und die Portionen klein halten.  

Wie du siehst, verbirgt sich eigentlich kein Geheimnis hinter der Okinawa-Diät. Viel Obst, Gemüse und wenig Fett und Süßigkeiten. Wasser trinken und nicht über den Hunger essen. Nichts Neues!