ROSENKOHL MIT CRANBERRIES UND BALSAMICO-GLASUR

Zutaten für 4 Portionen
500 g Rosenkohl, geputzt und halbiert
100 g getrocknete Cranberries
100 g Walnüsse, grob gehackt und geröstet
100 ml Balsamico Essig
2 EL brauner Zucker
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer - nach Geschmack
als Variation - mit veganem Käse (z.B. von Simply V bestreuen)




Zubereitung
Den Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen. Den geputzten und halbierten Rosenkohl in einen Topf (oder in eine passende verschließbare Plastikdose) zusammen mit dem Olivenöl und etwas Salz geben. Den Topf mit dem Deckel schließen und den Inhalt gut durchschütteln, sodass der Kohl gut mit dem Olivenöl benetzt wird. Danach den Kohl in eine Backform geben und ca. 20-25 Minuten im Ofen garen. Wenn der Rosenkohl fertig ist, werden die Walnüsse in einer beschichteten Pfanne (ohne Öl) geröstet. Das dauert ein paar Minütchen - bleibt dabei und wende sie oft. Wenn die Walnüsse anfangen lecker zu duften und sich dunkler färben, nehme die Pfanne vom Herd. 
Als nächstes wird die Balsamico-"Glasur"zubereitet. Dafür werden der Balsamico-Essig und der braune Zucker in einer Kasserole oder in einem kleinen Topf zum Kochen gebracht (dabei schön rühren). Reduziere die Temperatur und lasse die Glasur köcheln. Hör nicht auf, umzurühren, bis sich die Flüssigkeit auf ca. die Hälfte reduziert hat. Nimm das Töpfchen vom Herd. 
Jetzt kommt der kreative Teil :-)
Alle festen Zutaten (Rosenkohl, Cranberries, Walnüsse) kommen in ein hübsches Durcheinander auf einem Servierteller... Und dann... Dann kommt die leckere Glasur darauf: beträufeln, spritzen, damit schöne Muster malen - wie es dir am besten gefällt!


Bon appétit!

Nährwert 
396 Kcal pro Portion (ohne Käse)



GEBACKENE SÜSSKARTOFFELN

Extra knusprige, leckere Süßkartoffel-Wedges mit frischer Zitronenschale und gebackenem Knoblauch. Als Dip gibt es dazu einen veganen Tsatsiki.   

Dieses Gericht ist einfach genial: Es ist superlecker, gesund und - wer hätte es gedacht ;-) - passt perfekt zum Abnehmen in 30 Tagen! 

Warum sind Süßkartoffeln besser als Kartoffeln, wenn es ums Abnehmen geht? Es gibt mehrere Gründe: Die Süßkartoffel lässt deinen Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen, wie dies die "normale" Kartoffel tut. Der niedrigere glykämische Index der Süßkartoffel lässt dich sozusagen länger satt fühlen und keine Heißhungerattacken bekommen. Das hört sich doch prima an, oder? Auch was die Vitamine wie C, E und Beta-Carotin angeht, hat die Süßkartoffel die Nase vorn. 
Allerdings, wie der Name "Süßkartoffel" schon verrät, hat dieses Gemüse einen etwas höheren Zucker- (und auch Salz)-Gehalt, als ihre klassische "Schwester". Falls du darauf achten musst, wie viel Zucker du zu sich nimmst, ist die normale Kartoffel für dich die bessere Wahl. Wenn es bei dir in Sachen Essen keine gesundheitsbedingte Beschränkungen gibt, dann steht es fest - zum Abnehmen und Schlankerwerden eignet sich die Süßkartoffel besser!


Nun zum Rezept - es ist nicht kompliziert zuzubereiten. Die Zutaten sind leicht zu bekommen, ob im Tegut, Edeka oder auch Aldi. Ich habe verschiedene Süßkartoffelsorten getestet - mir schmecken am besten die Wedges aus gelb-orangen Süßkartoffeln. Im Unterschied zu den weißen Süßkartoffeln sind sie weniger stärkehaltig und auch etwas anders im Geschmack. 

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ZUTATEN (4 PORTIONEN)

Kartoffel-Wedges 
2 große Süßkartoffeln
2,5 EL Olivenöl
1,5 TL Meersalz
5-6 Knoblauchzehen, dünn geschnitten
2 TL Zitronenschale, gerieben (von ca. 1 BIO-Zitrone)
1 TL Zitronensaft
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

ZUBEREITUNG WEDGES

Den Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen. 

Die Süßkartoffeln waschen, abbürsten, mit Küchenkrepp abtrocknen und halbieren. Die Hälften der Länge nach in Spalten schneiden. Mach die Spalten nicht all zu dick, wenn du die knusprigen Wedges bekommen möchtest.

Das Olivenöl mit Zitronensaft vermengen (ich mache das in einem Schraubglas - einfach gut rütteln).

Die Süßkartoffel-Spalten zusammen mit dem geschnittenen Knoblauch, der abgeriebenen Zitronenschale und dem Olivenöl-Zitronensaft-Dressing in einen großen Topf geben, mit Salz und Pfeffer würzen und das Ganze kräftig umrühren.



Ein Blech mit dem Backpapier auslegen und die Wedges darauf verteilen. Ich mag sehr gerne Zitronen, deswegen habe ich noch zusätzlich die Zitronenscheiben dazu gelegt. Du kannst sie aber gerne weg lassen, wenn es dir zu viel ist. 

Die Wedges ca. 20 Minuten bei 180 Grad backen, dann wenden und für weitere 30-40 Minuten backen, bis sie knusprig werden. Währenddessen kannst du Tsatsiki zubereiten. 

ZUTATEN Tsatsiki
500 ml Soja- oder Haferjogurt (ungesüßt, NATUR)
1 kleine Zwiebel (geschält, fein gehakt)
1 kleine Knoblauchzehe (geschält, gepresst)
1/2 Salatgurke, grob gerieben
1 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer (am besten frisch gemahlen)


Zubereitung
Den Jogurt in eine Schussel oder einen Topf geben (es muss genügend Platz geben, um alles Zutaten darin miteinander zu vermengen). Die Zwiebel entweder im Zerkleinerer richtig klein machen oder einfach reiben (tränenreiche Version, selbst getestet) und zum Jogurt geben, den Knoblauch dazu pressen. Eine halbe Salatgurke grob reiben und ebenfalls dazu geben. Die Zutaten miteinander vermischen, dann Zitronensaft und Gewürze dazu geben und nochmal umrühren. 
Wenn der Tsatsiki zuerst etwas flüssig zu sein scheint - keine Bange! Nach ein paar Minütchen wird sich die Konsistenz verändern.  

Nährwert Wedges pro Portion: ca. 211 Kcal

Nährwert Tsatsiki pro Portion: ca. 69 Kcal


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Einfach das Startgewicht und Zielgewicht (was du persönlich für möglich hältst, in 30 Tagen zu erreichen) eintragen und jeden Tag die Ergebnisse notieren. 

Ob du das Blatt an den Kühlschrank hängst oder in einer Schublade versteckst - ist dir überlassen ;-) Aus eigener Erfahrung - der Kühlschrank motiviert mehr!

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